Fragen
Häufige Fragen.
Auch die, bei denen die Antwort Nein lautet. Wenn deine nicht dabei ist, schreib an [email protected].
Die Grundlagen
Kann ich meinen iMac als Monitor für mein MacBook nutzen?
Ja, genau dafür ist DisplayBridge da. Du installierst eine App auf beiden Macs, verbindest sie mit einem Thunderbolt-Kabel und klickst auf Verbinden. Der iMac zeigt dann einen zweiten Schreibtisch des MacBooks, und macOS behandelt ihn wie jeden Monitor, den du anschließen würdest.
Welche Macs können als Bildschirm dienen?
Jeder Mac mit macOS 13 Ventura oder neuer, Intel oder Apple Silicon, mit einem Thunderbolt-3-Anschluss oder neuer. Der Mac, der das Bild anzeigt, braucht nie eine Lizenz — es kostet dich also nichts, es an einer alten Maschine auszuprobieren.
Welchen iMac brauche ich für 5K bei 60 Hz?
Einen Retina-5K-iMac ab 2017: iMac (2017), iMac Pro, iMac (2019) oder iMac (2020). Das sind auch die ältesten 5K-iMacs mit Thunderbolt-3-Anschlüssen. Unterstützung für das Modell von 2015 als Empfänger ist geplant.
Welcher Mac schafft 120 Hz?
Ein MacBook Pro mit ProMotion als Bildschirm: die 14- und 16-Zoll-Modelle ab 2021. Das sind die Mac-Displays, die 120 Bilder pro Sekunde tatsächlich darstellen können.
Welches Kabel brauche ich?
Ein Thunderbolt-3- oder Thunderbolt-4-Kabel, oder ein USB-C-Kabel mit USB4 und 40 Gbit/s. Ein reines Ladekabel sieht genauso aus und funktioniert nicht — wenn die beiden Macs sich nie finden, ist das Kabel der erste Verdächtige.
Funktioniert es über WLAN oder Ethernet?
Nein, und das wird es auch nie. Ein volles 5K-Bild bei 60 Hz sind rund 10,6 Gbit/s. WLAN und Gigabit-Ethernet liegen ein bis zwei Größenordnungen darunter, also muss alles Drahtlose den größten Teil des Bildes wegwerfen. Uns ist ein Weg, der immer funktioniert, lieber als vier, die es manchmal tun.
Was es ist — und was nicht
Ist das Target Display Mode?
Nein. Target Display Mode war eine Apple-Funktion der iMacs von 2009 bis 2014 und wurde 2019 mit macOS Catalina entfernt. Die Retina-5K-iMacs hatten sie nie. DisplayBridge ist Software und funktioniert auf Macs, die Target Display Mode nie unterstützt haben.
Ist das Sidecar?
Nein. Sidecar macht ein iPad zum zweiten Bildschirm für einen Mac und ist in macOS eingebaut. DisplayBridge macht einen Mac zum zweiten Bildschirm für einen anderen Mac — das kann Sidecar nicht.
Kann ich den sendenden Mac mit Tastatur und Maus des anderen steuern?
Nein. Es gibt keine Eingabeweiterleitung. Der empfangende Mac ist ein Bildschirm, keine Fernsteuerung. Das sagen wir lieber klar, als etwas anderes anzudeuten.
Kann ich den empfangenden Mac gleichzeitig weiter benutzen?
Nicht, während er den Bildschirm des anderen Macs zeigt — das Bild füllt sein Display. Sein eigener Schreibtisch läuft darunter weiter; drücke Esc an diesem Mac oder beende die Sitzung am sendenden, und du bist sofort zurück.
Wird der Ton mit übertragen?
Ja. Der Ton läuft über dasselbe Kabel, und du wählst, ob er am empfangenden Mac, an deinen eigenen Lautsprechern oder auf beiden ausgegeben wird. Helligkeit und Lautstärke des empfangenden Macs lassen sich ebenfalls von der Sitzungskarte aus steuern, damit er sich auch darin wie ein Monitor verhält.
Kann ich zwei Macs gleichzeitig als Bildschirm nutzen?
Ja. Zwei 5K-Bildschirme bei 60 Hz von einem Mac aus werden unterstützt.
Datenschutz, Berechtigungen und Sicherheit
Welche Berechtigungen braucht die App?
Zwei. Bildschirmaufnahme, nur am sendenden Mac, weil macOS das Auslesen der Pixel eines Schreibtischs als privilegiert einstuft. Lokales Netzwerk an beiden Macs, damit sie sich über das Kabel finden. Kein Administratorkennwort, keine Kernel-Erweiterung, kein Anmeldeobjekt.
Verlässt irgendetwas meinen Mac?
Dein Bildschirm nie. Das Bild läuft über das Kabel zwischen den beiden Macs und endet dort — kein Server, kein Router, kein Internet. Die App sendet lediglich ein anonymes Signal, dass sie gestartet wurde und dass eine Sitzung begonnen hat, dazu App- und macOS-Version, und nichts über deinen Bildschirm oder deine Dateien.
Braucht die App eine Internetverbindung?
Nur einmal, um deine Lizenz zu aktivieren. Danach überträgt sie vollständig offline. Die App prüft die Lizenz gelegentlich nach und ist bewusst großzügig, wenn das nicht möglich ist — ein Ausfall unterbricht nie eine laufende Sitzung.
Kaufen
Muss ich es zweimal kaufen, einmal pro Mac?
Nein. Lizenziert wird nur der Mac, der seinen Bildschirm sendet. Der Mac, der das Bild anzeigt, ist für immer kostenlos, auf beliebig vielen Maschinen. Deshalb gibt es eine App statt zwei.
Für wie viele Macs gilt eine Lizenz?
Für drei sendende Macs gleichzeitig, für eine Person, einmalig 29 US-Dollar. Empfangende Macs sind unbegrenzt und werden nie mitgezählt.
Was passiert, wenn ein Mac verloren geht, gelöscht oder verkauft wird?
Nichts, worum du dich kümmern musst. Wenn du das Limit von drei Macs erreichst, wird beim Aktivieren eines neuen automatisch die älteste inaktive Aktivierung freigegeben. Der Schlüssel aus deiner Kaufbestätigung funktioniert immer.
Gibt es eine Testversion?
Sieben Tage, alles freigeschaltet, ohne Kreditkarte und ohne Anmeldung. Danach funktioniert die App unbegrenzt weiter als Bildschirm; einen Schlüssel braucht nur, wer von diesem Mac aus eine Sitzung startet.
Kann ich mein Geld zurückbekommen?
Innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, über Lemon Squeezy, die den Verkauf abwickeln. Die siebentägige Testversion gibt es genau dafür: damit du es vor dem Bezahlen an genau den Macs und mit genau dem Kabel prüfen kannst, die du benutzen willst.
Praktisches
Läuft es auf Intel-Macs?
Ja. Es ist eine Universal-App und läuft nativ auf Intel und Apple Silicon, an beiden Enden des Kabels.
Wie groß ist die App?
Rund 6 MB, alles inbegriffen. Kein Installationsprogramm, keine Laufzeitumgebung zum Nachladen, kein Electron.